Social Media Storytelling, Teil 2: Die Corporate Identity im Web 2.0

Wenn einer meiner potentiellen Kunden auf der Suche nach einer Dienstleistung oder einem Produkt auf meine Homepage oder meinen Blog kommt, ohne mich zu kennen, dann bin ich für ihn erst einmal ein anonymer Jemand. Das heißt: Sympathie, Vertrauen, der Wunsch, bei Ihnen ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bestellen – all diese Gefühle muss meine Webseite innerhalb kürzester Zeit beim Besucher hervorrufen.

Eine Online-Welt aufbauen ...

Eine Online-Welt aufbauen …

Sehr hilfreich ist es deshalb, wenn der Besucher schon einmal von mir gehört hat, über klassische Mund-zu-Mund-Propaganda, oder: über eine Empfehlung in den sozialen Netzwerken, auf Bewertungsportalen etc. Diese Netzwerke und Portale fungieren mittlerweile wie ein erweiterter Bekannten- und Freundeskreis. Ein Internetnutzer, der online eine Bewertung liest, reagiert darauf ähnlich wie auf die Empfehlung einer Person, die er kennt. Je vertrauenswürdiger ihm die Online-Bewertung erscheint, desto eher wird er auf das Lesen der Bewertung hin aktiv werden und sich bei mir melden. Weiterlesen

Story Marketing – die Lösung des Content Problems?

Verband Freelancer InternationalUm Antworten auf diese Frage wird es kommenden Mittwoch bei einem Vortrag gehen, zu dem der Verband Freelancer International einlädt. Der Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, welche Möglichkeiten das Story Marketing bietet und gibt Umsetzungstipps für Selbständige, Entscheider, PR- und Marketing-Verantworliche.

Beginn: 19 Uhr

Ort: GLS-Sprachenzentrum, Kastanienallee 82, 10435 Berlin

http://www.freelancer-international.de/component/jevents/icalrepeat.detail/2013/05/15/307/-/berlin-story-marketing.html

 

Was bringt Story Marketing für Freiberufler und Unternehmen?

Ende letzten Jahres habe ich bei einem Netzwerk-Abend Dirk Heinrich kennengelernt. Er ist Inhaber von Erfolgshören, dem Verlag für Business-Hörbücher. Er hat mich in sein Studio eingeladen und wir haben uns darüber unterhalten, was Story Marketing denn nun eigentlich bringt, vor allem für Freiberufler und kleine und mittelständische Unternehmen.

Hier können Sie mitlauschen:

Interview mit Dirk Heinrich von erfolgshoeren.de

Facebook Storytelling, Teil 5: Die „NetzMacher“

Jetzt gehts los: Diese Woche startet die facebook-Geschichte „Die NetzMacher“ auf der Fanpage des Online-Marketing-Experten Norbert Kloiber. Freut euch auf Hauptmann & Seiler, das neue Dreamteam der Timeline:

Marketing-Story "Die NetzMacher" auf facebook

Facebook-Storytelling, Teil 4: Business-Kabarett

Menschen auf facebook dazu zu bringen, über die eigenen Themen zu reden und die eigenen Beiträge weiter zu leiten ist eine Kunst für sich. Alles entscheidend ist die Frage: Was ist auf facebook eigentlich teilungswürdig oder anders ausgedrückt: Wovon würde ich denken, dass mein bester Kumpel es unbedingt wissen muss?

Was teile ich selbst in meiner Timeline? Auf meinem privaten Profil meistens lustige Fotos und Anekdoten auf meiner Fanpage in der Regel Beiträge mit relevanten Inhalten. Wenn ich es schaffe, beides zusammen zu bringen – das Lustige und das Fachwissen – dann habe ich die größte Chance, dass meine Posts viele Menschen erreichen werden.

Meine These lautet deshalb: Wer facebook professionell nutzen will, muss BUSINESS KABARETT betreiben. Das heißt, er muss die Leute zum Lachen bringen und ihnen gleichzeitig eine Botschaft „unterjubeln“. Diese Botschaft muss ich natürlich festlegen, bevor ich anfange, auf facebook aktiv zu werden. Am besten formuliere ich einen Satz, in dem ich meine Kernaussage definiere. Und diese Kernaussage wird dann zur Grundlage aller Beiträge, die ich in meiner Timeline einstelle.

Und dann versuche ich, jeden Post wie eine Kabarett-Nummer zu gestalten. Dabei kann ich das, was ich ausdrücken will, ruhig einmal überzeichnen, ich kann – wenn ich im Rahmen dessen bleibe, was für meine Kunden angemessen ist – auch einmal völlig aus der Reihe tanzen oder über die Strenge schlagen. Denn das ist das Erfolgsrezept des Kabarett. Im Kabarett darf man Dinge sagen, die man sonst nicht sagt. Deshalb lieben die Menschen Comedians. Und das kann ich auf facebook für mich nutzen!

Der Spaßfaktor von facebook-Posts ist deshalb so wichtig, weil ich dadurch die Aufmerksamkeit der User auf mich ziehe, die Mund-zu-Mund-Propaganda beflügele und im emotionalen Gedächtnis der Leser lande. Unsere Zeit ist so schnelllebig geworden und die Informationsflut hat derart Überhand genommen, dass wir uns eigentlich nur noch an Dinge erinnern, die ANDERS UND AUSSERGEWÖHNLICH sind – die uns in irgendeiner Weise berühren und auf diese Weise den Weg in unser Innerstes finden.

Was bleibt also hängen? Was erzählen wir am Abend unserem Partner, der besten Freundin oder bei der Kneipenrunde? Man könnte sagen: Dinge, die „querschießen“, die herausstechen aus dem grauen Einheitsbrei des Alltags. Und genau das muss die Stoßrichtung einer facebook-Strategie sein: Dinge zu posten, die sonst niemand postet. Die entscheidende Frage lautet also: Wie verpacke ich mein Fachwissen, mein Alleinstellungsmerkmal, das was meine Kunden über mich wissen sollen, in eine Hülle, die so einzigartig ist, dass sie zum Gesprächsthema bei Parties und beim Kaffeeklatsch wird?

Aus dieser Überlegung heraus ist die Geschichte „80 000 Meilen durchs Web 2.0“ entstanden und Mark Mehrwert freut sich auf Mitreisende:

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Content Marketing 2.0: Die erste Facebook-Figur erwacht zum Leben

Gestatten: Mark Mehrwert. Geboren 1978 in München, Unternehmer, zurzeit wohnhaft in Buenos Aires.

Die Portraitschreiber-Werkstatt hat meinen Auftritt in der Online-Welt – zusammen mit der Marketing-Agentur Manfred Lakner – seit einigen Wochen intensiv vorbereitet. Jetzt ist es fast soweit: Im März fällt der Vorhang für meine facebook-Geschichte. Zwei- bis dreimal die Woche werde ich von meiner Arbeit als Online-Unternehmer berichten und von spannenden Dingen, die sich in meinem Privatleben so zutragen.

Wer mehr über mich wissen will, der klicke auf dieses Bild:

Startbild Testphase

 

 

 

Vortrag „Social Media & die Macht von Geschichten“

Am 11. Oktober 2012 halte ich einen Vortrag beim Symposium „Digitale Welt und analoge Präsenz“ in der Akademie der Künste, Berlin. Veranstalter ist die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V., Beginn: 15 Uhr.

Internationales Jahr der Genossenschaften Vortrag Akademie der Künste Berlin

 

Welchen Mehrwert biete ich den Besuchern meines Blogs?

Meinen Lesern einen Mehrwert verschaffen heißt bekanntlich: Ihnen etwas bieten, das sie dazu verleitet, meinen Blog oder meine Social-Media-Seite regelmäßig zu besuchen. Eine der stärksten psychologischen Kräfte ist die Neugier. Wenn ich die bei meinen Blog-Besuchern ankitzele, dann ist die Chance groß, dass sie wiederkommen werden. Weiterlesen

Marketing für die Kreativwirtschaft

Originelles Marketing – ein Muss für Künstler und Kulturschaffende. Aber was passt zu welchem Künstler und zu welcher Zielgruppe – eine intensive Diskussion bei der Preview der Alessi-Ausstellung „WAS IST DAS?“ im Berliner Direktorenhaus:Marketing für die Kreativwirtschaft

Marketing mit Unterhaltungswert: Ein Krimi für Geniesser

Im Auftrag des Schweizer Reiseveranstalters vin & vacances ermittelt Kommissar Graf in Sachen Wein, Genuss und regionale Spezialitäten. Die heiße Spur beginnt an der elsässischen Weinstraße:

http://vinvac.wordpress.com/2012/05/04/ein-krimi-fur-geniesser/

Der Odilienberg zwischen Straßburg und Colmar