Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihre Marketing Story und die Kunden!

Und wie sieht Ihr Marken-Botschafter aus?

Und wie sieht Ihr Marken-Botschafter aus?

Um Ihren Wunschkunden davon zu überzeugen, dass Sie genau derjenige sind, der sein Problem lösen wird, brauchen Sie zwei Dinge: Ein Alleinstellungsmerkmal und eine Geschichte, die dieses Alleinstellungsmerkmal auf emotionale Weise zum Kunden bringt. Denn die meisten Entscheidungen fallen auf der Gefühlsebene, eben auch die Kaufentscheidungen! Weiterlesen

Social Media Storytelling, Teil 2: Die Corporate Identity im Web 2.0

Wenn einer meiner potentiellen Kunden auf der Suche nach einer Dienstleistung oder einem Produkt auf meine Homepage oder meinen Blog kommt, ohne mich zu kennen, dann bin ich für ihn erst einmal ein anonymer Jemand. Das heißt: Sympathie, Vertrauen, der Wunsch, bei Ihnen ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bestellen – all diese Gefühle muss meine Webseite innerhalb kürzester Zeit beim Besucher hervorrufen.

Eine Online-Welt aufbauen ...

Eine Online-Welt aufbauen …

Sehr hilfreich ist es deshalb, wenn der Besucher schon einmal von mir gehört hat, über klassische Mund-zu-Mund-Propaganda, oder: über eine Empfehlung in den sozialen Netzwerken, auf Bewertungsportalen etc. Diese Netzwerke und Portale fungieren mittlerweile wie ein erweiterter Bekannten- und Freundeskreis. Ein Internetnutzer, der online eine Bewertung liest, reagiert darauf ähnlich wie auf die Empfehlung einer Person, die er kennt. Je vertrauenswürdiger ihm die Online-Bewertung erscheint, desto eher wird er auf das Lesen der Bewertung hin aktiv werden und sich bei mir melden. Weiterlesen

Facebook Storytelling, Teil 5: Die „NetzMacher“

Jetzt gehts los: Diese Woche startet die facebook-Geschichte „Die NetzMacher“ auf der Fanpage des Online-Marketing-Experten Norbert Kloiber. Freut euch auf Hauptmann & Seiler, das neue Dreamteam der Timeline:

Marketing-Story "Die NetzMacher" auf facebook

Facebook-Storytelling, Teil 4: Business-Kabarett

Menschen auf facebook dazu zu bringen, über die eigenen Themen zu reden und die eigenen Beiträge weiter zu leiten ist eine Kunst für sich. Alles entscheidend ist die Frage: Was ist auf facebook eigentlich teilungswürdig oder anders ausgedrückt: Wovon würde ich denken, dass mein bester Kumpel es unbedingt wissen muss?

Was teile ich selbst in meiner Timeline? Auf meinem privaten Profil meistens lustige Fotos und Anekdoten auf meiner Fanpage in der Regel Beiträge mit relevanten Inhalten. Wenn ich es schaffe, beides zusammen zu bringen – das Lustige und das Fachwissen – dann habe ich die größte Chance, dass meine Posts viele Menschen erreichen werden.

Meine These lautet deshalb: Wer facebook professionell nutzen will, muss BUSINESS KABARETT betreiben. Das heißt, er muss die Leute zum Lachen bringen und ihnen gleichzeitig eine Botschaft „unterjubeln“. Diese Botschaft muss ich natürlich festlegen, bevor ich anfange, auf facebook aktiv zu werden. Am besten formuliere ich einen Satz, in dem ich meine Kernaussage definiere. Und diese Kernaussage wird dann zur Grundlage aller Beiträge, die ich in meiner Timeline einstelle.

Und dann versuche ich, jeden Post wie eine Kabarett-Nummer zu gestalten. Dabei kann ich das, was ich ausdrücken will, ruhig einmal überzeichnen, ich kann – wenn ich im Rahmen dessen bleibe, was für meine Kunden angemessen ist – auch einmal völlig aus der Reihe tanzen oder über die Strenge schlagen. Denn das ist das Erfolgsrezept des Kabarett. Im Kabarett darf man Dinge sagen, die man sonst nicht sagt. Deshalb lieben die Menschen Comedians. Und das kann ich auf facebook für mich nutzen!

Der Spaßfaktor von facebook-Posts ist deshalb so wichtig, weil ich dadurch die Aufmerksamkeit der User auf mich ziehe, die Mund-zu-Mund-Propaganda beflügele und im emotionalen Gedächtnis der Leser lande. Unsere Zeit ist so schnelllebig geworden und die Informationsflut hat derart Überhand genommen, dass wir uns eigentlich nur noch an Dinge erinnern, die ANDERS UND AUSSERGEWÖHNLICH sind – die uns in irgendeiner Weise berühren und auf diese Weise den Weg in unser Innerstes finden.

Was bleibt also hängen? Was erzählen wir am Abend unserem Partner, der besten Freundin oder bei der Kneipenrunde? Man könnte sagen: Dinge, die „querschießen“, die herausstechen aus dem grauen Einheitsbrei des Alltags. Und genau das muss die Stoßrichtung einer facebook-Strategie sein: Dinge zu posten, die sonst niemand postet. Die entscheidende Frage lautet also: Wie verpacke ich mein Fachwissen, mein Alleinstellungsmerkmal, das was meine Kunden über mich wissen sollen, in eine Hülle, die so einzigartig ist, dass sie zum Gesprächsthema bei Parties und beim Kaffeeklatsch wird?

Aus dieser Überlegung heraus ist die Geschichte „80 000 Meilen durchs Web 2.0“ entstanden und Mark Mehrwert freut sich auf Mitreisende:

479722_224550157684957_643070776_n

Content Marketing 2.0: Die erste Facebook-Figur erwacht zum Leben

Gestatten: Mark Mehrwert. Geboren 1978 in München, Unternehmer, zurzeit wohnhaft in Buenos Aires.

Die Portraitschreiber-Werkstatt hat meinen Auftritt in der Online-Welt – zusammen mit der Marketing-Agentur Manfred Lakner – seit einigen Wochen intensiv vorbereitet. Jetzt ist es fast soweit: Im März fällt der Vorhang für meine facebook-Geschichte. Zwei- bis dreimal die Woche werde ich von meiner Arbeit als Online-Unternehmer berichten und von spannenden Dingen, die sich in meinem Privatleben so zutragen.

Wer mehr über mich wissen will, der klicke auf dieses Bild:

Startbild Testphase

 

 

 

Vortrag „Social Media & die Macht von Geschichten“

Am 11. Oktober 2012 halte ich einen Vortrag beim Symposium „Digitale Welt und analoge Präsenz“ in der Akademie der Künste, Berlin. Veranstalter ist die Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e.V., Beginn: 15 Uhr.

Internationales Jahr der Genossenschaften Vortrag Akademie der Künste Berlin